Leben in der Villa Kunterbunt: Wohnst du noch oder reist du schon?

  

Ein ortsunabhängiges Leben zu führen und als Familie zusammen zu reisen, das hiess für uns in den ersten sieben Monaten per Roadtrip von der Schweiz durch Deutschland nach Skandinavien und anschliessend durch Südafrika, Australien und Neuseeland zu reisen (Fotos findet ihr bei Instagram).

In einer Phase, in der viele sich mit Kleinkindern in den “Nestbau” stürzen, wechselten wir über 50 mal die Unterkunft – vom kleinen Appartment über Wohnmobil bis zum Haus mit Garten via AirBnB & Co. war alles dabei. Auch durften wir bei Freunden und Familie unterschlupfen – unglaublich, dass uns dabei auch drei Singles in ihren Wohnungen aufnahmen und damit zum Fünfpersonenhaushalt mutierten (tausend  Dank, einfach toll!). So konnten wir nicht nur ausprobieren, wieviel qm es wirklich braucht für uns Vier, sondern auch ständig neue Orte entdecken.

Und dabei durften wir unzählige Male in der Villa Kunterbunt leben! Seit wir an Astrid Lindgrens Geburtsort in Vimmerby, Schweden, Pippi Langstrumpf treffen durften, hörten wir unzählige Male bei der Ankunft an einem neuen Wohnort einen begeisterten Ausschrei von Emilian: “Das sieht ja aus wie die Villa Kunterbunt!”

Und damit war sein trauriges “Hier will ich NIE wieder weg!” bei Abfahrt am alten Ort schon wieder vergessen ;o)  

Prima, damit wäre auch die Frage geklärt, wie das denn so für Kleinkinder ist, sich ständig an eine neue Umgebung gewöhnen zu müssen, oder?

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